Im Walbusch TechBlog berichteten wir bereits über das wichtige IT-Projekt mit dem klangvollen Namen „Gandalf“: Gandalf zaubert wieder… Oder wie zerschlage ich den bösen Monolithen.

Ziel des Projekts: unser ERP fit machen für die Zukunft. In Phase 1 ging es darum, eine leistungsfähige Integrationsplattform zu konzipieren, auf der Standardsoftware ebenso eingesetzt werden kann wie Eigenentwicklungen. „Gandalf“ ist jetzt soweit fortgeschritten, dass das Projektteam die Nutzung der Plattform durch den ersten Fachbereich in Angriff nehmen kann. Die Wahl fiel auf den Einkauf inclusive Supply Chain, Disposition, Erfolgsauswertung und Limit– das Ganze unter dem Projektnamen „Frodo“.

Zentrale Anforderungen über alle Mandanten

Das Kernteam aus IT und Einkaufsvertretern von Walbusch, Avena und Mey & Edlich hat die zentralen Anforderungen an das neue ERP-System definiert und in einem Anbieterbriefing zusammengefasst. IT-Bereichsleiter Ralf Seggering zum weiteren Vorgehen: „Jetzt suchen wir am Markt zunächst nach Standardsoftware, die unseren Anforderungen möglichst nahekommt. Standardsoftware hat viele Vorteile, sie lässt uns unsere Prozesse überdenken und von modernen Branchenlösungen partizipieren. Eigenentwicklungen für bestimmte Prozesse wollen wir nur einsetzen, wenn diese einen echten Wettbewerbsvorteil ergeben. Auch eine Kombination aus Standard und Eigenentwicklung ist auf unserer Plattform möglich.“ Bis Ende des Jahres soll das grobe Konzept bezüglich eines modernen, zukunftsweisenden ERP stehen.

Artikel aus unserer Mitarbeiter-​Zeitung „WalbuschNews“, Ausgabe Oktober 2020

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